Informationen bezüglich Coronavirus

Aktuell arbeiten die Wirtschaftskammer Biel-Seeland (WIBS) und der HIV Sektion Biel-Seeland / Berner Jura an verschiedenen Handlungsfeldern und stehen in ständigem Kontakt mit den verantwortlichen Behörden. Das oberstes Ziel ist die Ausarbeitung konkreter Massnahmen zur Unterstützung aller Wirtschaftsakteure der Region. Hier halten wir Sie regelmässig über den Stand der Arbeiten auf dem Laufenden. Folgen Sie uns auch auf FacebookInstagram und Linkedin für regelmässige Updates und schreiben Sie sich für unseren Newsletter ein.

Aktuelle Massnahmen 

Das gilt im Kanton Bern

Im Vergleich zu den Regelungen auf Bundesebene bleibt der Kanton Bern teilweise etwas restriktiver. So hat er unter anderem unterschiedliche Personenobergrenzen festgelegt:
Im Kanton Bern dürfen Veranstaltungen nur mit maximal 15 Besucherinnen und Besuchern durchgeführt werden. Der Bund legt die Maximalzahl dagegen auf 50 fest. Bei Veranstaltungen im privaten Kreis gilt überall die Maximalzahl des Bundes von 10 Personen.

Und der Kanton Bern hat auch die öffentlich zugänglichen Einrichtungen für das Publikum am letzten Freitagabend bewusst ganz geschlossen. Diese Einrichtungen, d.h. etwa Kinos, Theater, Konzertsäle, Museen und Lesesäle bleiben im Kanton Bern bis zum 23. November geschlossen.

Maskenpflicht wird weiter ausgedehnt
Seit dem 19. Oktober gilt eine Maskenpflicht für alle Personen in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie in Wartebereichen des öffentlichen Verkehrs und an Bahn- und Flughäfen. Neu muss auch in den Aussenbereichen von Einrichtungen und Betrieben eine Maske getragen werden, wie zum Beispiel Läden, Veranstaltungsorte, Restaurants und Bars oder Wochen- und Weihnachtsmärkte. Eine Maskenpflicht gilt auch in belebten Fussgängerbereichen und überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann.

Ebenso gilt eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz, es sei denn der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden (z.B. Einzelbüros). Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen soweit möglich Homeoffice ermöglichen und an Arbeitsstätten für den Schutz der Mitarbeitenden sorgen.

 

Aktuelle Situation

Der Bundesrat hat am 04.11.2020 verkündet, dass es eine Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes auch für indirekt betroffene Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung gibt. Viele Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung sind nach wie vor oder erneut von den Massnahmen gegen das Corona-Virus stark betroffen, auch wenn sie ihr Unternehmen nicht schliessen müssen. Sie können weiterhin Corona-Erwerbsersatz beanspruchen: Mit dem neuen Covid-19 Gesetz hat das Parlament diese Unterstützung verlängert und ausgeweitet. Die neue Regelung tritt rückwirkend auf den 17. September 2020 in Kraft und ist befristet auf den 30. Juni 2021.

 

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. September 2020 beschlossen, die Geltungsdauer der COVID-19-Verordnung Erwerbsausfall zu verlängern. Somit kann die Corona-Erwerbsersatzentschädigung in gewissen Fällen auch nach dem 16. September 2020 ausgerichtet werden. Die Verlängerung betrifft unter Quarantäne gestellte Personen und Eltern, deren Kinder nicht von Dritten betreut werden können sowie Selbstständigerwerbende, die ihren Betrieb schliessen mussten oder deren Veranstaltungen verboten wurden. Unterstützung für Selbstständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, deren Tätigkeit erheblich eingeschränkt ist, werden derzeit im Parlament im Rahmen der Debatten zum Covid-19-Gesetz diskutiert.

 

Am 4. Januar startet die Härtefallunterstützung des Kantons Bern für Berner Unternehmen. Sie finden hier die Medienmitteilung sowie das Merkblatt.
Sämtliche Details zum Verfahren und alle benötigten Unterlagen finden Sie auf der Internetseite www.be.ch/corona-haertefall und die Nummer zur zugehörigen Hotline lautet: 031 636 96 00. 


Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SECO

 

Kostenloses Beratungsangebot von be-advanced

Der Service für KMU und Start-ups richtet sich an folgende drei Themenfelder: 

  1. Finanzielle Kompensation/ Sicherstellung der Liquidität
  2. Kurzfristige organisatorische Massnahmen
  3. Diversifizierungsmöglichkeiten

Prozess: Erstgespräch von einer Stunde und anschliessend 8 Stunden Coaching durch einen akkreditierten Coach. Der Coach Pool wurde aufgrund der aktuellen Situation kurzfristig auf 30 Coaches erhöht. Hier geht es zum Angebot: https://be-advanced.ch/covid-19/